Leichte Violinen, erhabene Orchesterklänge und Chöre: Toshihiko Sahashi hat sowohl die italienische Idylle als auch das tragische Schicksal der Killermädchen kongenial untermalt. Wie das Sujet und die Optik ist auch die Musik von europäischen Einflüssen geprägt: In manchen Stücken meint man Ennio Morricone, Henry Mancini oder Luc Bessons Hauskomponisten Eric Serra durchblitzen zu hören. Andere Stücke sind Hommagen an Serge Gainsgourgs "Je t'aime" oder den Chanson "La vie en rose".